Zahlen, Fakten, Trends zum Jahresbeginn

Die Jahrestagung „Die Logistik-Immobilie“ ist der Pflichttermin für die Assetklasse Logistik-Immobilien und findet am 05. und 06.Februar 2019 unter der bewährten Moderation von Rainer Koepke (CBRE) und Uwe Veres-Homm (Fraunhofer SCS) in Leipzig statt.

Auf der Tagung werden unter anderem folgende Themen diskutiert: konjunkturelle Herausforderungen, spekulative Projektentwicklungen, Zukunftstrend Mehrgeschossigkeit, Pro und Contra Logistik, sowie die Suche nach Logistik-Fachkräften. Die Teilnehmer erhalten einen Rundum-Überblick mit top-aktuellen Berichten, interaktiven Diskussionen, Proptech-Pitch sowie exklusive Live-Besichtigungen, wie z.B. bei Porsche.  Das aktuelle Programm gibt es hier zum Download.

Hansestadt Rostock sucht Investoren

Die Hansestadt Rostock stellt auf der Expo-Real in München aus und will damit Top-Lagen am Wasser und in der Südstadt an Investoren bringen. Darüber berichtet die „Ostesee-Zeitung“ in ihrer Onlineausgabe.

Rund 170.000 Euro lassen sich die beteiligten Partner den Messeauftritt kosten. Insgesamt 130 Investitionen seien bisher in München angestoßen worden. In diesem Jahr will Rostock vor allem mit Spitzenlagen am Wasser punkten: „Wir wollen im Bereich des Pier 2 ein 70.000 m² großes Grundstück langfristig verpachten“, verrät Gernot Tesch, Geschäftsführer des Hafenbetreibers Rostock Port. „Wir suchen nach Unternehmen aus der Logistik-Branche.“

Auch am Petridamm plant Rostock mit neuen Standorte für Entwickler, in Brinckmansdorf ist Platz für Logistik und Handel, Platz für große Investitionen gibt es noch Platz im „Airpark Laage“ oder am Rande des Hafens, im Güterverkehrszentrum.

Die Gewerbeflächen Augsburgs sind gefragt

Die Gewerbeflächen in und um Augsburg werden immer beliebter für Investoren und Unternehmer. Eine Ursache dafür sei die schwierige Situation in München, berichtet die Augsburger Allgemeine in ihrer Onlineausgabe.

Der Sheridan Tower in Pfersee sei ein gutes Beispiel für die positive Entwicklung, wenn es um moderne Bürokomplexe geht. So folge die Raumgestaltung keinem starren Konzept, sondern lasse den ansässigen Unternehmen Flexibilität. Das Gebäude ist voll vermietet und die Swiss Life hat es im Sommer 2017 für ihren „Key Regional Cities“-Fonds erworben.

Dass Augsburg immer stärker in den Fokus von auswärtigen Investoren und Unternehmen rückt, bemerkt auch Markus Bruckner, Geschäftsführer des international aktiven Immobilienberatungsunternehmens Avison Young. Der Erfolg sei ihm zufolge eine Kombination verschiedener Faktoren, die ihren Ausgangspunkt in der prekären Lage in der Landeshauptstadt hat: „München ist was Gewerbeimmobilien angeht so gut wie voll vermietet. Wer hier zuziehen oder expandieren will, der findet so gut wie keine Flächen.“ Eine Folge für Augsburg ist das Thema Platzengebot: Derzeit werden die Gewerbeflächen knapp, von Seiten der Stadt Augsburg werden aktuell die Vorarbeiten für die Ausweisung neuer Gewerbegebiete, wie „Südlich der Derchinger Straße“, und Haunstetten Süd-West in Angriff genommen.

Neuer Gewerbestandort in Trier-Euren

Die frühere General-von-Seidel-Kaserne in Euren soll als Gewerbestandort mit elf Hektar Fläche entwickelt werden. Das hat der Stadtrat einstimmig beschlossen. Er beauftragt damit die Verwaltung, die erforderlichen Schritte zur Entwicklung des ehemaligen Militärgeländes zu einem Gewerbestandort einzuleiten.

Das geplante Vorhaben wird in einer Werbeplattform aufgenommen und kann bei der Expo Real 2018 in München, Europas größter Fachmesse für Immobilien und Investitionen, am Stand des Landes einem internationalen Branchenpublikum präsentiert werden.

Zuletzt wurde das ehemalige Kasernenareal ab 2014 als Erstaufnahmelager für Asylsuchende und Flüchtlinge genutzt. Ende Januar hatte das Land diese Einrichtung aber geschlossen.

7,1 ha Gewerbefläche bei Pforzheim

Mit der Schaffung des Gewerbegebiets West II im Pforzheimer Ortsteil Neuhausen entsteht für Gewerbe eine weitere Gesamtfläche von insgesamt 7,1 Hektar. Dort bestehe laut Planer bereits Baurecht in einer strategisch guten Lage. Das wurde nun im Gemeinderat bekannt.